Mit der AIDAdiva durch das östliche Mittelmeer
- Reisebericht vom 9. - 16. Oktober 2009 -


11. Oktober 2009: Ägypten's Pyramiden


Und kaum hab ich's geschrieben, schon klingelt der Wecker. 5.30 Uhr ist in der Tat eher früh (Ihr erinnert Euch an das Aufstehen, wenn's draußen noch dunkel ist?). Aber es hilft ja nix - wenn ich nachher die Pyramiden sehen will, muss ich aus den Federn. Also das übliche Morgenprogramm in der Nasszelle absolvieren, ein auskömmliches Frühstück genießen (das nächste Essen ist erst das Mittagessen gegen 12.30 Uhr; ein Lunchpaket mitnehmen kann man nicht, da die Ägypter die Einfuhr unverpackter Lebensmittel verbieten (und selbst eine Banane gilt nicht als „eingepackt“), Rucksack mit Fotoausrüstung und notwendigem Material für einen Tag in Ägypten packen und ab ins Theatrium zum Treffen für PSD04 („Kairo, Nil und Pyramiden“).

Ein Blick vom Balkon verrät Großes: vor dem Schiff sind 37 Reisebusse in Position gefahren, etwa 10 Militärjeeps, viele uniformierte Polizisten und einige Herren in dunklen Anzügen. Das haben wir sonst nicht so - es scheint also doch irgendwie anders zu sein (von Jannik erfahre ich, dass es der Fahrradgruppe ähnlich ging - auch diese Gruppe wurde von Polizisten und Jeeps eskortiert).

Ägyptische AutobahnwegweiserUnd anders ist es … ganz anders. Das fängt damit an, dass ich in einem etwa halb besetzten Bus einen netten Fensterplatz vor der Toilette finde (was den riesigen Vorteil hat, dass hinter mir niemand mehr sitzt und ich daher meine Rückenlehne in die „Schlafposition“ verstellen kann - und das hat bei mehr als sechs Stunden Busfahrt schon was). Zum Abschluss sind noch zwei freie Plätze im Bus vorhanden - der neben mir und ein weiterer ziemlich weit hinten. Rein rechnerisch also noch genügend Platz für zwei weitere Personen. Dumm nur, wenn diese unbedingt nebeneinander sitzen wollen (aber natürlich auch irgendwie verständlich). Noch dümmer ist es allerdings, wenn der Ehemann neben meiner Sitzreihe steht und dem Reiseleiter folgenden Satz entgegen schleudert: „Wir wollen nebeneinander sitzen - dann muss sich „der da“ halt nach hinten setzen.“ Ihr ahnt, dass mit „der da“ ich gemeint war - und Ihr ahnt auch, dass sich „der da“ nicht nach hinten setzt. Auch wenn meine Planung anders ausgesehen hat - bei einer höflichen Frage, ob es mir etwas ausmachen würde, nach hinten zu gehen (oder ggf. den „Sitzbesetzer“ hinten zu fragen, ob er nach vorne kommen will), hätte sich das sicherlich regeln lassen - so ging da natürlich gar nichts. Das Ehepaar steigt daher nun wieder aus - ob es in einem anderen Bus besser klappt oder ob sich das individuelle Ausflugsziel von Kairo dann doch auf das Hafengelände von Port Said ändert - man weiß es nicht. Manche Leute haben schon komische Vorstellungen vom Umgang mit einander …

Inzwischen haben aber wohl alle (naja, vielleicht auch nur fast alle) einen Platz im Bus gefunden (der Platz neben mir ist übrigens immer noch leer - das macht die Fahrt natürlich noch einmal etwas bequemer), so dass es nun losgeht. Habt Ihr eigentlich schon einmal in einem ägyptischen Reisebus gesessen? Nein? Ich auch nicht. ;-) Die Reisebusse waren alles neuwertige Busse von Mercedes - das gibt schon mal ein gutes Gefühl (allein deshalb weil ich unterwegs noch viele ägyptische Reisebusse sehen werde und dort vermutlich nicht eingestiegen wäre).

Buskonvoi nach KairoUnser Konvoi nach Kairo wird übrigens von Polizei und/oder Armee (man kann das nicht so richtig unterscheiden) begleitet. Weiterhin haben wir (mindestens) einen leeren Reisebus als Ausweichfahrzeug im Falle einer Panne, die der uns ebenfalls begleitende Automechaniker nicht kurzfristig vor Ort beheben kann), dabei. Und: einen mit Maschinenpistole (ich bin da jetzt nicht vom Fach - vielleicht heißt das Teil auch anders) bewaffneten Sicherheitsbeamten - in jedem Bus! Ich kann jetzt nicht sagen, dass ich Angst hatte (das wäre in der Tat übertrieben), aber es ist halt nun mal doch eine vom Üblichen abweichende Erfahrung, die zumindest den einen oder anderen Gedanken erzeugt, ob das, was man da im Begriff ist, gerade zu tun, eine gute Entscheidung ist. Ich nehme es vorweg - allein die Tatsache, dass Ihr diesen Bericht lesen könnt, beweist, dass alles gut gehen wird ;-)

Ach ja, Mohamed ist auch dabei. Mohamed ist unser Reiseleiter, der uns den heutigen Tag begleiten wird und uns sehr ausführlich mit der Geschichte Ägyptens, den Pyramiden, der Sphinx sowie allerlei Wissenswertem aus dem heutigen Leben in Ägypten vertraut machen wird - und das in praktisch akzentfreiem Deutsch. Hauptgewinn!

Unser Weg führt uns nun durch Port Said (das soll die sauberste Stadt Ägyptens sein … auch wenn das jetzt noch keiner glauben kann - nach den Eindrücken aus Kairo könnte es stimmen) rund 220 km nach Kairo. Die Strecke besteht zunächst aus Ortsdurchfahrten und Landstraßen, dann aus einer Art Autobahn und zum Abschluss dem Stadtverkehr in Kairo.

Das erste Teilstück ist wenig spektakulär. OK, fast 40 Busse, eskortiert von Polizei/Militär, ist sicher auch hier nicht die Regel - es wird aber sicher gestellt, dass wir ohne Stopp zur Autobahn kommen. An jeder (!) Querstraße steht bereits ein Verkehrspolizist und hält den Querverkehr an - wir haben also vollkommen freie Fahrt bis zur Autobahn, rote Ampeln haben heute keine Bedeutung. Dort das gleiche Spiel - alle Auffahrten sind während unserer Passage gesperrt; wir können ohne Stopp bis in die Nähe von Kairo fahren.

Muslime unterwegsUnd dort erlebe ich etwas, was ich nicht nur noch nie gesehen habe, ich hätte es mir auch nie vorstellen können. Obwohl Mohamed versichert, dass alle, die da unterwegs sind, einen gültigen Führerschein haben und es auch ganz sicher Verkehrsregeln gibt - man merkt weder das eine noch das andere. Wer den Straßenverkehr in Teilen Italiens oder in Paris als chaotisch bezeichnet, hat keine Vorstellung davon, was dieser so leicht daher gesagte Begriff tatsächlich bedeutet. Einfach nur Wahnsinn.

Ein Auto muss hier zwei Ausstattungsgegenstände habe - eine (möglichst laute) Hupe und ein Fenster in der Fahrertür. Alles andere ist zwar nett, wird zum Fahren aber nicht wirklich gebraucht (ich denke da an solche Sachen wie Blinker oder Licht). Zunächst einmal - jeder fährt hier, wo Platz ist; Fahrspuren gibt es zwar, diese haben aber keine erkennbare Funktion. Von daher gäbe es auch nichts zu blinken - man wechselt sowieso schon beim Geradeausfahren ständig von einer Spur zur anderen. Jeder Fahrer ist in Kairo für den Bereich vor ihm sowie für das, was schräg rechts oder links vorn passiert, verantwortlich. Um den Rest muss sich der Hintermann kümmern. Fertig - so einfach ist das.

Ziegenauftrieb in KairoWarum aber nun die Hupe? Nun, damit kündigt der Fahrer an, was er als nächstes tun wird bzw. teilt mit, was ihm gerade durch den Kopf geht. Für jemand, der nicht aus Kairo stammt ist es allerdings unmöglich, die Signale auseinander zu halten (für die Kairoer vermutlich aber auch). So kann ein Hupsignal z.B. bedeuten „Ich will Dich überholen!“; es kann aber genauso gut heißen „Ich überhole Dich jetzt.“ oder „Ich habe Dich überholt.“ Manchmal ist es auch nur die Antwort auf eine dieser Aussagen und bedeutet „Ja“, „Nein“, „Ich überhole auch“ oder „Mach doch was Du willst - mache ich ja auch.“ Natürlich sind auch die uns gängigen Bedeutungen vertreten: „Mach Platz!“, „Idiot“ oder „A…“. Also - alles Interpretationssache. Und - im Prinzip ist es auch egal. Da sowieso jeder fährt wo und wie er will, macht es wahrscheinlich keinen Unterschied sich vorher bzw. dabei an zu hupen.

Ach ja, das Fenster in der Fahrertür - das braucht man, um den linken Arm herauszustrecken (deshalb ist das linke Fenster auch immer geöffnet). Damit will man - ergänzend zur Hupe - anzeigen, dass man jetzt auch irgendwie zu fahren gedenkt oder man deutet an, dass man eine geplante (und durch Hupen angekündigte Aktion) nicht gut findet. Stört aber auch keinen ;-)

Es gibt in Ägypten zwar die meisten Verkehrstoten (und ich weiß jetzt auch genau warum), aber so gut wie keine (gemeldete) Unfälle. Das hängt damit zusammen, dass der Begriff „Unfall“ hier wesentlich weiter ausgelegt wird als bei uns und immer noch deutlich weiter als in Paris oder Rom. Solange das Auto noch fahrtüchtig ist, wird man Rempler mit einem Hupen quittieren (das sind dann die oben letztgenannten Bedeutungen) - ansonsten wird aber einfach weitergefahren. Klar, Anhalten ginge ja eh nicht (und wäre wohl auch lebensgefährlich).

Fußgänger spielen im Straßenverkehr keine Rolle. Man nimmt auf sie ebenso wenig Rücksicht wie auf Eselskarren oder Kamelreiter. Steht einer im Weg (und das kann durchaus auch auf dem Gehweg sein, der gern einmal als zusätzliche Fahrspur oder als Parkstreifen genutzt wird), hat er ein Problem. Und zwar ein echtes.

AlabastermoscheeAber wir haben ja Mohamed (dieses Mal nicht unser Reiseleiter, sondern der Busfahrer), der das Chaos beherrscht. Und er hat auch einen nicht unerheblichen Vorteil - eine sehr laute Hupe und mehr als 12 Tonnen Gesamtmasse. Das hilft Von daher schaffen wir die 220 km inkl. dem Verkehr in Kairo auch in nur knapp drei Stunden und erreichen nun die Zitadelle. Hierbei handelt es sich um eine Burg über der Stadt, die gegen 1200 als Bollwerk gegen die Kreuzfahrer (nicht gegen die von der AIDA) errichtet wurde und bis ins 20. Jh. militärischen Zwecken diente. Dort befindet sich auch die „Mohammed-Ali-Moschee“ (auch „Alabaster-Moschee“ genannt), mit glänzenden Silberkuppeln und mehreren Bleistiftminaretten. Da diese auch von Touristen betreten werden darf (wenn auch nur ohne Schuhe, mit bedeckten Knien und Schultern), können wir uns nun einen hervorragenden Eindruck von den Glasarbeiten im Innern machen.

Nile ChrystalWeiter geht es nun an den Nil - eine „Nil-Kreuzfahrt“ steht an. Die „Nile Chrystal“ steht bereit und wartet auf die Passagiere aus drei Bussen, um uns in etwa 90 Minuten einen Eindruck von Kairo vom Nil aus zu geben. Außerdem ist dort noch das Mittagbuffet aufgebaut (gerüchteweise vom lokalen Hilton-Hotel geliefert), das in der Tat sehr lecker ist. Neben einer Salatauswahl gibt es noch verschiedene Sorten Fleisch und Fisch, Gemüse, Nudeln und Kartoffeln als Beilage sowie verschiedene Kuchen als Nachtisch. Sehr lecker das Ganze - wobei ich dennoch nach der Regel „cook it, peal it or forget it“ vorgehe und somit den Salat und die Nachspeisen ignoriere - vermutlich aber zu Unrecht.

Kostenlos gereicht wird Wasser, Tee und Kaffee, Wein und Softdrinks können käuflich erworben werden. Und dabei ergeben sich doch in der Tat schöne Erlebnisse. So bei einem etwa zehnjährigen Jungen, der eine Dose Cola erwirbt (mit einem Verschluss wie er vor rund 20 Jahren auch bei uns benutzt wurde) und diese nun öffnen will. Da er seine Jugend im 21. Jahrhundert verbringt und das 20. Jahrhundert nur knapp erlebt hat, misslingt dies. Dass man den runden Ring anheben muss, war soweit ja noch klar (ist ja auch heute noch so) - aber dann geht's irgendwie nicht weiter. Auf die Idee, dass man den kompletten Verschluss abreißen muss (und dieser somit von der Dose abgetrennt wird), muss ihn dann erst sein Vater bringen (es hat also auch Vorteile im letzten Jahrhundert schon gelebt zu haben) …

Leben am NilAbwasch im NilDoch weiter im Programm: während wir essen legt die Nils Chrystal ab und beginnt mit ihrer „Kreuzfahrt“ (etwa 20 Minuten auf dem Nil nach rechts, dann 40 Minuten nach links und dann noch einmal 20 Minuten wieder zurück) - das Leben links und rechts des Nils könnte unterschiedlicher nicht sein - hier stärkste Armut, dort „Wohnbunker“, hier ein totes Tier, da schwimmende Kinder. So richtig attraktiv erscheint das alles nicht.

Von daher ist es an der Zeit, unseren Weg in Richtung der Pyramiden fortzusetzen - das ist ja der Hauptgrund für uns alle, warum wir uns diesen mit gut 13 Stunden doch recht anspruchsvollen Ausflug antun. Und - knappe zwanzig Minuten später sehen wir sie am Horizont auftauchen: die Pyramiden von Gizeh! Sie sind das letzte der Weltwunder der Antike - und zwar zu Recht. Auf Fotos und in Filmen hat ja jeder die drei Pyramiden schon einmal gesehen - wie gewaltig sie aber tatsächlich sind, kann man kaum glauben. Die größte der drei Pyramiden, die Cheops-Pyramide, steht auf einer Grundfläche von 230 x 230 m und hat eine aktuelle Höhe von 137 m. Sie besteht im Kern aus rund 2,5 Mio. Steinblöcken, die zwischen zwei und sieben Tonnen wiegen und über Rampen und Rollen nach oben gezogen wurden. Die Bauzeit der Pyramide soll bei etwa 20 Jahren liegen, insgesamt waren wohl rund 100.000 Menschen am Bau beteiligt. Trotz ihres Alters von über 4.600 Jahren beträgt der Höhenunterschied zwischen der nordwestlichen und der südöstlichen Ecke gerade mal einen Zentimeter!

In der WüstePyramiden von GizehNach einem Fotostopp für eine Übersichtsaufnahme von allen drei Pyramiden sind wir nun mitten im Geschehen: wir stehen direkt an den Pyramiden, können sie berühren und bestaunen - und versuchen, uns die Händler und Kameltreiber vom Hals zu halten. Die Sales-Orientierung dieser Leute ist unbeschreiblich - der Wille zum Geschäftsabschluss (sei es etwas Bakschisch (Trinkgeld) für ein Foto mit einem Kamel vor der Pyramide zu erhalten oder der Verkauf von Postkarten („20 Postcards nur one Euro“) oder anderem Nippes) ist unglaublich. Selbst diejenigen, die im Bus noch gewarnt haben und ausführlich erläutert haben, wie sie sich die Händler vom Hals halten, haben vor Ort gnadenlos versagt: kaum jemand, der ohne einen nicht gewollten Einkauf wieder im Bus ankam.

Zu einer Pyramide gehören immer auch ein Totentempel für Opfer und Gebete, ein Taltempel zur Vorbereitung und Einbalsamierung und ein Prozessionsweg zwischen den Tempeln. Neben einem dieser Tempel wacht der Sphinx, ein aus einem einzigen Felsblock geformter Löwenkörper mit dem Kopf des Pharao Chephrens. SphinxDer Sphinx (manche sagen auch „die Sphinx“ - was richtig ist, weiß man nicht so genau) ist nun auch die letzte Station auf unserer Reise zu den Pyramiden vor dem abschließenden Besuch eines Papyrus-Instituts, in dem wir mit der historischen Herstellung von Papier aus der Papyrus-Pflanze vertraut gemacht werden. Der eine oder andere nutzt hier auch gleich die Gelegenheit für den Einkauf eines echten ägyptischen Souvenirs - interessant ist allerdings, dass an der Kasse die Busnummer genannt werden muss … ob es da wohl etwas Bakschisch für den Reiseleiter gibt? ;-)

Inzwischen ist es kurz vor halb sechs; es beginnt dunkel zu werden und wird damit Zeit für die Rückfahrt zur AIDA. Aufregendes gibt es hier nicht zu berichten - die Zeit wird sowieso von fast jedem für ein Nickerchen genutzt. Und spätestens jetzt wird auch jedem der Hinweis „Jacke mitnehmen“ auf dem Ausflugsticket klar - bei bis zu 35°C ergibt sich das ja nicht zwingend von selbst. Das Problem sind die Klimaanlagen (und konkret die im Bus) - hier wird nämlich auf 16°C heruntergekühlt - und das überlebst Du nur mit Pullover oder Jacke.

Unsere Eskorte und unser Busbegleiter müssen im übrigen nicht eingreifen; wir kommen nach gut 13 Stunden kaputt und müde an unserem Schiff an - trotzdem sind wir uns alle einig, dass sich jede Minuten dieses Ausflugs gelohnt hat.

Ach ja, eine Sache muss ich noch erwähnen- die Freundlichkeit, mit der wir in Ägypten willkommen geheißen wurden (und damit meine ich nicht nur diejenigen, die von Touristen leben). Insbesondere auch diejenigen, die uns, am Straßenrand stehend, beim Vorbeifahren oder im Stau stehend gesehen haben, haben uns immer zu gewunken und das schönste Lächeln aufgesetzt - da war echte Herzlichkeit zu spüren. Ich habe mir dabei immer mal eine ähnliche Situation in Deutschland vorgestellt: wegen einem Reisebus voller Ägypter wird eine Straße gesperrt und wir müssen ein paar Minuten warten, bis wir weiter fahren können - da möchte ich den sehen, der freundlich lachend winkt!

Wir haben jetzt auch die Zollkontrolle überstanden und sind zurück auf dem Schiff. Ich verhalte mich mal antizyklisch, lasse erst die anderen 2.000 Passagiere ans Buffet und nutze erst einmal die Dusche in meiner Nasszelle, um anschließend gut hungrig (das Mittagessen ist inzwischen ja auch schon wieder acht Stunden vorbei) die AIDA-Leckereien zu mir zu nehmen.

Der Abend ist dann vollkommen unspektakulär … wir tauschen nach ein paar Erlebnisse des Tages aus, ich trinke zwei „Mexican Bull“ und dann geht es jetzt ab in die Koje.


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