Mit AIDAaura von Montréal nach New York
- Reisebericht vom 14. - 27. Oktober 2008 -


22. Oktober 2008: Seetag mit Seegang


SeegangIch wache heute dafür von etwas stärkerem Seegang auf, der nach Aussage unseres Kapitäns auch noch etwas zunehmen soll; aber was soll's - dafür sind wir auf einem Schiff ;-) Ich starte den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück im Marktrestaurant bevor wir dem kalten Wind an Deck in der Sauna entgehen. Hier ist es zwar heute etwas voller als gestern, aber dennoch gegenüber dem nachmittäglichen Andrang ausgesprochen ruhig, so dass wir die Zeit bis zum Poolbrunch unter dem Motto "Fisch und mehr" dort verbringen. Bewaffnet mit meinem Norweger-Pulli (den braucht es heute auch) mache ich mich dann auf den Weg ans Buffet, um zu sehen (und zu essen), was das Meer denn so zu bieten hat.

Inzwischen hat sich auch der Seegang ein bisschen gesteigert, reziprok proportional dazu hat sich die Anzahl der Mitreisenden auf den Decks reduziert. Als unser Kapitän Dr. Hoppert um 16.00 Uhr zur nautischen Fragestunde ins Theater eingeladen hat, blieb etwa die Hälfte der Sitze unbesetzt - normalerweise ist dabei immer volles Haus. Naja, mit ein bisschen Glück bleibt es so, dann ist das Gedrängel beim Farewell-Dinner heute Abend auch nicht so groß ;-)

Karo mit dem Bingo-JackpotUm 18.45 Uhr beginnt dann langsam das Ende ... das Ende der Reise. Erneut lädt unser Kapitän ein - dieses Mal zum "Farewell-Sekt" in die AIDA-Bar. Anschließend geht es dann gleich zum Farewell-Menü in die Restaurants, wobei - wie immer - die Hummer den größten Ansturm erleben ... sie sind aber auch gut. Nach dem Essen gehe ich gleich mal in die Nightfly Bar und bestelle einen "mit-mit" (Insider @Tommy/Micha: "Das Essen war ziemlich fett...")

Und dann ist es soweit - das "Jackpot-Bingo" ruft. Heute geht's um alles, konkret um 538 €. Ein nettes Sümmchen, über das sich jetzt ein anderer freut :-( Ich hab's ja vorher gewusst - hat eh' alles keinen Sinn. Nie mehr Bingo ... zumindest nicht auf dieser Fahrt. ;-)

Da wir morgen bereits kurz vor sieben die Freiheitsstatue passieren (genau passend zum Sonnenaufgang), ist der heutige Abend ziemlich früh zu Ende. Ich trinke noch einen Caipi in der Ocean Bar, stelle meinen Wecker auf 6.00 Uhr und verschwinde dann für heute von der Bildfläche.


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